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Jugendzimmer-Lampen: Coole Beleuchtung zum Lernen und Entspannen

 
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Jugendzimmer-Lampen: Coole Beleuchtung zum Lernen und Entspannen
 

Während das Kinderzimmer von spielerischen Motiven und bunten Farben lebt, stehen im Jugendzimmer individuelles Design und flexibel anpassbares Licht im Fokus. Wenn Kinder heranwachsen, verändern sich die Ansprüche an ihren eigenen Rückzugsort: Der Schreibtisch gewinnt an Bedeutung, neue Hobbys kommen hinzu und die Beleuchtung soll den persönlichen Stil unterstreichen. Wir zeigen dir, welche Leuchten aktuell im Trend liegen und worauf es bei Helligkeit, Lichtfarbe sowie Platzierung ankommt.

Lichtplanung im Jugendzimmer: So wird der Raum vielseitig

Während am Schreibtisch helles Licht benötigt wird, darf die Beleuchtung beim Musikhören oder Entspannen deutlich gemütlicher ausfallen. Mit mehreren Lichtquellen, wie einer Deckenlampe, Schreibtischleuchte und stimmungsvoller Zusatzbeleuchtung, deckst du die wichtigsten Lichtbereiche ab:

Die Helligkeit einer Lampe wird in Lumen angegeben. Du findest den Wert in den Produktinformationen, auf der Verpackung oder direkt auf dem Leuchtmittel. Je höher die Lumenangabe ist, desto heller leuchtet die Lampe.

  • Grundbeleuchtung: Eine Deckenlampe verteilt das Licht gleichmäßig im Raum. Für die Grundbeleuchtung kannst du dich an etwa 100 bis 150 Lumen pro Quadratmeter orientieren. Die benötigte Lichtmenge richtet sich damit nach der Größe des Jugendzimmers: Bei 12 Quadratmetern sind insgesamt ungefähr 1.200 bis 1.800 Lumen sinnvoll.

  • Arbeitslicht: Ergänzend zur Grundbeleuchtung sollte eine Schreibtischlampe den Arbeitsbereich erhellen. Je nach Größe des Schreibtisches und Abstand zur Arbeitsfläche sind etwa 400 bis 700 Lumen ein hilfreicher Orientierungswert.

  • Zusatzbeleuchtung: Steh-, Tisch- oder Wandleuchten bringen Licht in einzelne Bereiche, z. B. neben dem Bett oder in einer Leseecke. Sie ergänzen die Grundbeleuchtung und helfen dabei, verschiedene Zonen im Raum voneinander abzugrenzen. 

  • Stimmungslicht: LED-Lichtleisten, kleine Tischleuchten oder Lampen mit Farbwechsel schaffen am Abend eine geborgene Atmosphäre. Für Bereiche zum Chillen, Musikhören oder Entspannen reichen insgesamt etwa 150 bis 300 Lumen aus. Besonders angenehm wirkt indirektes Licht, das beispielsweise hinter dem Bett, unter einem Regal oder entlang einer Wand angebracht wird.

Deckenlampen fürs Jugendzimmer: Die Basis für gutes Licht

Eine Deckenlampe bildet die Grundlage der Beleuchtung und sollte den Raum gleichmäßig ausleuchten, damit beim Aufräumen, Anziehen oder Spielen keine dunklen Ecken vorhanden sind. Für niedrige Decken eignen sich flache Panels oder kompakte Deckenleuchten. Sie nehmen wenig Platz ein und lassen das Jugendzimmer größer wirken. Bei Leuchten mit austauschbarem Leuchtmittel lohnt sich ein Blick auf die Kelvin- und Lumenangabe. So lässt sich eine LED wählen, deren Helligkeit und Lichtfarbe zum Jugendzimmer passen.

 

Der Vorteil einer dimmbaren Deckenlampe ist, dass Jugendliche das Licht flexibel einstellen können. Morgens unterstützt helles Licht beim Wachwerden oder sorgt beim Aufräumen für einen guten Überblick. Am Abend kann die Helligkeit reduziert werden, sodass eine gemütliche Atmosphäre entsteht.

Stehlampen im Jugendzimmer: Gemütliche Lichtinseln schaffen

Eine Stehlampe ergänzt die allgemeine Beleuchtung und schafft neben dem Bett, einem Sitzsack oder einer kleinen Leseecke eine gemütliche Lichtinsel, ohne dass dafür die helle Deckenlampe eingeschaltet werden muss. Zum Lesen eignen sich Stehlampen mit einem verstellbaren Leuchtenkopf, damit sich das Licht gezielt auf das Buch oder den Lieblingsplatz richten lässt.

 

Lampen für den Schreibtisch: Konzentriert lernen und lesen

Am Schreibtisch ist eine blendfreie Beleuchtung wichtig. Eine gute Schreibtischlampe verhindert, dass die Augen beim Schreiben, Lernen oder Lesen unnötig ermüden. Gleichzeitig sollte sie den Arbeitsbereich ausreichend hell beleuchten, ohne störende Reflexionen auf Monitoren oder Tablets zu erzeugen.

  • Bei Schreibtischlampen mit einem beweglichen Arm oder einem schwenkbaren Leuchtenkopf lässt sich das Licht passend zur Sitzposition ausrichten. Rechtshänder stellen die Lampe am besten links auf, Linkshänder rechts. So wirft die schreibende Hand möglichst wenig Schatten auf Hefte und Bücher.

  • Bei der Farbtemperatur eignet sich für den Schreibtisch neutralweißes Licht (3.300–5.300 Kelvin). Neutralweißes Licht wirkt klar und eignet sich gut für konzentrierte Tätigkeiten wie Schreiben oder Hausaufgaben. Warmweißes Licht wirkt gemütlicher und eignet sich beispielsweise zum Zeichnen, Basteln oder entspannten Lesen am Abend. 

Bei diesen Modellen können Jugendliche die Lichtfarbe nach Wunsch verstellen:

Coole Lampen mit Farbwechsel fürs Jugendzimmer

Mal ein entspanntes Blau, mal ein kräftiges Rot oder ein sanfter Farbverlauf: Lampen mit Farbwechsel können die Wirkung im Zimmer innerhalb weniger Sekunden verändern. Sie eignen sich als Hintergrundbeleuchtung beim Musikhören, für einen Filmabend oder einfach zur Dekoration. Besonders beliebt sind LED-Strips. Sie lassen sich beispielsweise hinter dem Bett, unter einem Regal, entlang der Schreibtischkante oder hinter einem Bildschirm anbringen.

 

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